DEEN

Kompetenz. Aus einer Hand.

Mit über 35 spezialisierten Rechtsanwälten beraten wir umfassend im Wirtschafts- und Verwaltungsrecht sowie im Wirtschaftsstrafrecht. Wir bieten individuelle Lösungen vor allem für Unternehmen und die öffentliche Hand.

Aktuell

09.06.2015

Dr. Jörg Habetha Mitautor des neu erschienenen Handbuchs "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers – Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance"

Gerade ist das von Prof. Dr. Marco Mansdörfer, Universität des Saarlandes, sowie Dr. Jörg Habetha, Fachanwalt für Strafrecht, gemeinsam verfasste Handbuch "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers – Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance" im Verlag C.H. Beck erschienen.

Mehr

Dem Werk (271 Seiten, € 65,-) liegt ein neuartiges, praxisnahes Konzept zugrunde. Ausgehend von der täglichen Beratungs- und Verteidigungspraxis in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen wird das strafrechtliche Risikoprofil jedes Unternehmens bzw. jedes Unternehmers forensisch orientiert in einer bewusst klaren Sprache verständlich aufbereitet.

Der Fokus liegt auf den tatsächlichen Problemen des „gelebten“ Wirtschaftsstrafrechts. Den unmittelbaren Zugriff auf einzelne Problembereiche erleichtern neben zahlreichen Beispielen weit über 150 Praxishinweise und mehr als 40 Checklisten. Das Buch eröffnet klare Strategien und Perspektiven nicht nur in den verschiedenen Szenarien des "strafrechtlichen Ernstfalls", sondern bereits zur Vermeidung strafrechtlicher Risiken.

Adressat sind Unternehmer, d.h. Vorstände und Mitglieder von Aufsichtsgremien, Geschäftsführer und andere Personen mit Leitungsverantwortung in Unternehmen, Compliance-Beauftragte und, nicht zuletzt, Mitglieder von Rechtsabteilungen sowie alle (straf-)rechtlichen Berater.

Dr. Jörg Habetha, Fachanwalt für Strafrecht, berät und verteidigt im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht sowie im Allgemeinen Strafrecht.

Handbuch "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers - Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance" (beck-shop.de)

Schließen

26.05.2015

BENDER HARRER KREVET berät Schweizer Kestenholz Gruppe beim Unternehmenskauf der Daimler-Niederlassungen Freiburg und Bad Säckingen

Dr. Ute Lusche, Fachanwältin für Steuerrecht, und Martin Schwind, Fachanwalt für Arbeitsrecht, haben die Schweizer Kestenholz Gruppe, die zu den größten Mercedes-Benz-Händlern in der Schweiz gehört, bei dem Kauf der Niederlassungen der Daimler AG in Freiburg und Bad Säckingen rechtlich begleitet.

Mehr

Der Unternehmenskaufvertrag wurde am 13. Mai 2015 in Stuttgart notariell beurkundet.

Die Daimler AG, ein börsennotiertes Unternehmen mit fast 280.000 Mitarbeitern, gehört zu den bedeutendsten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Im Geschäftsjahr 2014 wurde ein Umsatz von ca. 130 Mrd. Euro erwirtschaftet. An den Standorten Freiburg (einschließlich Lörrach) und Bad Säckingen werden rund 330 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Kestenholz Gruppe ist der bedeutendste Vertreter der Marke Mercedes-Benz in der Nordwestschweiz und Südbaden. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet und verfügte bis zur Übernahme der Niederlassungen Freiburg und Bad Säckingen über sieben Standorte. In Basel, Birsfelden, Lörrach, Oberwil und Pratteln kümmern sich bislang mehr als 300 Mitarbeitende, davon 30 Auszubildende, um den Verkauf und die Wartung von Personenwagen, Transportern, Lastwagen, Bussen und Oldtimern. Zudem betreibt die Garagengruppe das größte Mercedes-Benz-Occasionscenter der Schweiz und ein eigenes Kompetenzzentrum für Lack und Karosserie.

Durch die Übernahme der beiden Niederlassungen in Freiburg und Bad Säckingen verspricht sich die Kestenholz Gruppe, die durch Dr. Ute Lusche, Fachanwältin für Steuerrecht, und Martin Schwind, Fachanwalt für Arbeitsrecht, beraten wurden, eine einmalige Chance, den Zugang zum deutschen Markt auszubauen.

Schließen

08.05.2015

Stadt Weinheim vor dem Bundesverwaltungsgericht erfolgreich

Dr. Thomas Burmeister, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, hat die Stadt Weinheim erfolgreich vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten. Über vier Jahre nach deren Inkrafttreten hat das Gericht nunmehr den Flächennutzungsplan und den Bebauungsplan der Stadt Weinheim für den Bereich der Wachenburg in letzter Instanz bestätigt.

Mehr

Das Bundesverwaltungsgericht wies die gegnerischen Beschwerden über die Nichtzulassung der Revision gegen die Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg zurück (Az. 4 BN 30.13, 4 BN 31.13, 4 BN 32.13, 4 BN 33.13). Das Gericht bestätigte damit die Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs, der bereits im Jahr 2013 seinerseits die Auffassung der Stadt Weinheim für zutreffend erklärt hatte, dass diese ihr durch die Wachenburg als Wahrzeichen geprägtes Stadtbild mit den Mitteln der Bauleitplanung schützen darf.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits war die vom Betreiber beabsichtigte Erweiterung des direkt unterhalb der Wachenburg gelegenen Porphyrsteinbruchs, durch die die Stadt Weinheim die Wachenburg als ihr Wahrzeichen gefährdet sah. Die Stadt befürchtete, dass es bei einer Erweiterung des Steinbruchs im geplanten Umfang zu einem Bergrutsch kommen könne. Dies hätte möglicherweise den Einsturz der Wachenburg zur Folge gehabt.

Dr. Thomas Burmeister, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, begleitete die Stadt Weinheim schon bei der Bauleitplanung und übernahm folgerichtig die Vertretung im Gerichtsverfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim und dem Bundesverwaltungsgericht. Sämtliche Normenkontrollanträge gegen eine Flächennutzungsplanänderung und einen Bebauungsplan für den Bereich der Wachenburg wies der Verwaltungsgerichtshof ab. Die hiergegen beim Bundesverwaltungsgericht erhobenen Nichtzulassungsbeschwerden hatten keinen Erfolg.

Schließen

04.05.2015

BENDER HARRER KREVET begleitet Unternehmensverkauf der Novamelt GmbH an Henkel

Dr. Hermann Harrer, Fachanwalt für Steuerrecht, und Dr. Stefan Baum, M.A.E.S., Fachanwalt für Informationstechnologierecht, haben die Gesellschafter und Gründer des seit langem im Bereich Klebstofftechnologie (Haftschmelzklebstoffe) erfolgreich tätigen Unternehmens Novamelt GmbH mit Sitz in Wehr/Baden bei dem Verkauf ihrer Beteiligungen an die Henkel AG & Co. KGaA , Düsseldorf, rechtlich begleitet.

Mehr

Der Unternehmenskaufvertrag wurde am 14. April 2015 in Düsseldorf notariell beurkundet. Der Vollzug des Vertrages steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

Henkel, ein 1876 gegründetes, börsennotiertes und sich noch immer mehrheitlich in Familienhand befindliches Unternehmen mit fast 50.000 Mitarbeitern, ist weltweit in den Bereichen Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies tätig. Die Sparte Adhesive Technologies hat im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro erbracht.

Novamelt ist ein im Jahr 1989 gegründetes und seither im Bereich Klebstofftechnologie erfolgreich tätiges Unternehmen mit Sitz in Wehr/Baden. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte Novamelt einen Umsatz von rd. 50 Mio. Euro. In den USA und neuerdings auch in China verfügt Novamelt über Tochtergesellschaften.

Henkel verspricht sich von der Übernahme der Novamelt GmbH eine Ergänzung ihres Portfolios und einen Beitrag zur Fortsetzung ihrer erfolgreichen globalen Strategie.

Die Gesellschafter der Novamelt GmbH, Pieter Mol und Harald Braun, die von Dr. Hermann Harrer, Fachanwalt für Steuerrecht, und Dr. Stefan Baum, M.A.E.S., Fachanwalt für Informationstechnologierecht, beraten wurden, sehen in der Übergabe ihres Unternehmens an Henkel nicht nur ihre Nachfolge gesichert, sondern sind auch überzeugt, damit die Ausweitung vor allem ihres internationalen Klebstoffgeschäfts zu erreichen.

Schließen

16.04.2015

Dreifacher Sieg für die Marke „La Libertad“ vor dem Europäischen Gerichtshof

Heidrun McKenzie, M.C.L., Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz und für Internationales Wirtschaftsrecht, und Beate Pikolin haben die Zigarren- und Tabakmarke „La Libertad“ der renommierten Villiger-Gruppe erfolgreich gegen Markenanmeldungen der Grand River Enterprises Deutschland GmbH verteidigt.

Mehr

Vorausgegangen war ein jahrelanger Streit vor dem Europäischen Markenamt (HABM) in Alicante in vier parallel geführten Verfahren. Grand River Enterprises wollte die Eintragung verschiedener Marken mit dem Kernbestandteil „Liberté“ durchsetzen.

Dagegen wehrte sich Villiger mit Erfolg. Die ältere Marke bekam durch alle Instanzen Recht. Der Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg (EuGH) verwarf im Januar dieses Jahres die Rechtsbeschwerden von Grand River Enterprises in drei Verfahren (Az. C-494/13, C-495/13 und C-496/13) und bejahte damit in letzter Instanz die Gefahr, dass Verbraucher und Handel die Marken „Liberté“ und „Libertad“ verwechseln. Eine vierte noch vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) anhängige Klage hat Grand River Enterprises jetzt zurückgenommen.

Schließen

15.04.2015

Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg im Verteidigerteam von Professor Dr. Ackermann

Gemeinsam mit den Rechtsanwälten Eberhard Kempf und Dr. Hellen Schilling von der Frankfurter Kanzlei Kempf & Dannenfeldt vertritt Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg, Fachanwalt für Strafrecht, den früheren Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Professor Dr. Josef Ackermann, in dem Strafverfahren vor der 5. Strafkammer des Landgerichts München, dessen Hauptverhandlung am 28.04.2015 beginnt.

Mehr

Professor Dr. Ackermann und vier weiteren aktuellen und früheren Vorständen der Deutschen Bank wird versuchter Prozessbetrug zur Last gelegt. Sie sollen nach Ansicht der Staatsanwaltschaft in dem Kirch-Schadensersatzprozess falsche Angaben gemacht haben, um Schadensersatzzahlungen an die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch zu verhindern. Die Angeklagten bestreiten diesen Vorwurf.

Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg, Fachanwalt für Strafrecht, ist bereits seit dem Zwischenverfahren mit dem Fall betraut.

JUVE-Mitteilung

Schließen

Freiburg
Telefon: +49 761 28287-0
Telefax: +49 761 28287-55
freiburg@bender-harrer.de

Lörrach
Telefon: +49 7621 4099-0
Telefax: +49 7621 4099-40
loerrach@bender-harrer.de

Karlsruhe
Telefon: +49 721 959794-0
Telefax: +49 721 959794-60
karlsruhe@bender-harrer.de

Ausgezeichnet

JUVE Handbuch 2014/2015 - Wirtschaftskanzleien Als Top-Kanzlei hervorgehoben - Nomos 2014

Bender Harrer Krevet