DEEN

Kompetenz. Aus einer Hand.

Mit über 35 spezialisierten Rechtsanwälten beraten wir umfassend im Wirtschafts- und Verwaltungsrecht sowie im Wirtschaftsstrafrecht. Wir bieten individuelle Lösungen vor allem für Unternehmen und die öffentliche Hand.

Aktuell

17.08.2015

Kathrin Hüskes, LL.M. in der Basellandschaftlichen Zeitung zum neuen Internationalen Erbrecht für EU-Bürger

Ab heute findet die neue EU-Erbrechtsverordnung Anwendung. Diese kann erhebliche Folgen für deutsche Erblasser haben, die gewöhnlich im Ausland leben (auch z. B. in einem ausländischen Pflegeheim). Die Basellandschaftliche Zeitung hat hierzu Katrin Hüskes, LL.M. befragt.

Mehr

Bisher galt für deutsche Bürger das Staatsangehörigkeitsprinzip, d.h. alle Deutschen, auch diejenigen mit Wohnsitz im Ausland, wurden nach deutschem Erbrecht beerbt. Nunmehr gilt einheitlich für alle EU-Bürger der letzte gewöhnliche Aufenthalt des Erblassers als Anknüpfungspunkt. Für die in der Schweiz wohnhaften Deutschen bedeutet dies, dass ihre gesamte Rechtsnachfolge von Todes wegen, einschließlich der Rechte von Erben und Vermächtnisnehmern, dem schweizerischen Recht unterliegt.

"Viele Expats ahnen nicht, dass mit Inkrafttreten der EU-Verordnung im Erbfall das Recht des letzten Aufenthaltslandes zur Anwendung gelangt", erklärt Kathrin Hüskes, LL.M. Dieser oftmals ungewünschten Folge kann jedoch durch eine Testamentsgestaltung begegnet werden, bei der der Erblasser das Recht seines Heimatstaats wählt. Welche Rechtsordnung für den Erblasser günstiger ist, kann nur im Einzelfall beurteilt werden. So kann beispielsweise das deutsche Recht vorzugswürdig sein, wenn Abkömmlinge enterbt werden sollen, weil das deutsche Recht die Pflichtteile von Abkömmlingen stärker beschränkt als beispielsweise das Schweizer Recht.

Kathrin Hüskes, LL.M. berät am Lörracher Standort von BENDER HARRER KREVET überwiegend im Internationalen Erbrecht und Internationalen Wirtschaftsrecht.

Artikel in der Basellandschaftlichen Zeitung vom 15.08.2015

Schließen

16.08.2015

Grundstückseigentümer des geplanten Freiburger Stadtteils Dietenbach vertrauen auf Dr. Thomas Burmeister

Im Zusammenhang mit der angedachtem städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme für den neuen Freiburger Stadtteil Dietenbach vertritt Dr. Thomas Burmeister, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, rund 220 der insgesamt 390 Eigentümer, deren Grundstücke notfalls enteignet werden sollen.

Mehr

Im Dezember 2012 hatte der Gemeinderat der Stadt Freiburg beschlossen, die Gründung eines neuen Siedlungsgebiets vorzubereiten. Diese Maßnahme zielte darauf ab, das seit Jahren in Freiburg stetig wachsende Bedürfnis nach Wohnraum zu befriedigen. Die Stadt legte sich sehr schnell auf eine ca. 126 Hektar große Fläche in der Dietenbachniederung fest, auf der Wohnraum für 10.000 Menschen entstehen soll.

Die betroffenen Grundstückseigentümer befürchten eine Enteignung, bei der ihnen die Stadt eine Entschädigung von höchstens 15 Euro pro Quadratmeter zahlen will. Die Eigentümer, unterstützt und beraten durch Dr. Thomas Burmeister, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, wollen dagegen raus aus der "15-Euro-Falle". Sie halten weiterhin daran fest, dass eine Entschädigung unter 50 Euro + X pro Quadratmeter nicht akzeptabel ist. Dabei sollte das X möglichst groß sein.

Eigentümer und Stadt beabsichtigen nun, in Verhandlungen zu treten, um eine einvernehmliche Lösung auszuloten. Dr. Thomas Burmeister glaubt, dass sich die Gespräche mit der Stadt über ein Jahr oder länger hinziehen werden. Wie eine Einigung aussehen kann, lässt sich nicht vorhersagen. Dr. Thomas Burmeister: "Alle Beteiligten betreten Neuland. So etwas hat es in Deutschland noch nicht gegeben."

Artikel in der Badischen Zeitung vom 18.07.2015

Schließen

14.08.2015

"Cum-Ex-Verfahren" - Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg im Verteidigerteam von Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Hanno Berger

Gemeinsam mit Rechtsanwalt Professor Norbert Gatzweiler aus Köln vertritt Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg, Fachanwalt für Strafrecht, den Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Hanno Berger in den Ermittlungsverfahren wegen der sog. "Cum-Ex-Transaktionen".

Mehr

Die komplexen Ermittlungsverfahren werden wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang sog. "Cum-Ex-Geschäfte" geführt und betreffen inzwischen ca. 50 Beschuldigte. Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Hanno Berger hat sein Verteidigerteam mit Rechtsanwalt Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg, Fachanwalt für Strafrecht, verstärkt.

Aktuell verteidigt Priv.-Doz. Dr. Gerson Trüg gemeinsam mit den Rechtsanwälten Eberhard Kempf und Dr. Hellen Schilling den früheren Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Professor Dr. Josef Ackermann, im sog. "Kirch-Verfahren" vor dem Landgericht München.

JUVE-Mitteilung

Schließen

15.07.2015

Birgit Roth-Neuschild wieder in „Deutschlands Beste Anwälte 2015“

Zum wiederholten Mal führt der US-Verlag Best Lawyers Birgit Roth-Neuschild, Fachanwältin für Informationstechnologierecht, im Ranking "Deutschlands beste Anwälte 2015" für den Bereich "Informationstechnologierecht".

Mehr

In diesem Jahr veröffentlicht das Handelsblatt bereits zum siebten Mal exklusiv das Best Lawyers-Ranking für Deutschland. Die Ermittlung der in dem Ranking aufgelisteten Anwälte erfolgt in einem sog. Peer-to-Peer-Verfahren, bei dem mehr als 1.700 Wirtschaftsanwälte danach befragt werden, welche Kollegen sie fachlich empfehlen würden. Das Ergebnis ist eine Liste der besten Anwälte und Kanzleien in 23 Fachgebieten.

Birgit Roth-Neuschild ist Fachanwältin für Informationstechnologierecht und berät am Standort Karlsruhe vor allem im IT-Recht, Lizenzrecht und Internationalen Wirtschaftsrecht.

Schließen

09.06.2015

Dr. Jörg Habetha Mitautor des neu erschienenen Handbuchs "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers – Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance"

Gerade ist das von Prof. Dr. Marco Mansdörfer, Universität des Saarlandes, sowie Dr. Jörg Habetha, Fachanwalt für Strafrecht, gemeinsam verfasste Handbuch "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers – Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance" im Verlag C.H. Beck erschienen.

Mehr

Dem Werk (271 Seiten, € 65,-) liegt ein neuartiges, praxisnahes Konzept zugrunde. Ausgehend von der täglichen Beratungs- und Verteidigungspraxis in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen wird das strafrechtliche Risikoprofil jedes Unternehmens bzw. jedes Unternehmers forensisch orientiert in einer bewusst klaren Sprache verständlich aufbereitet.

Der Fokus liegt auf den tatsächlichen Problemen des „gelebten“ Wirtschaftsstrafrechts. Den unmittelbaren Zugriff auf einzelne Problembereiche erleichtern neben zahlreichen Beispielen weit über 150 Praxishinweise und mehr als 40 Checklisten. Das Buch eröffnet klare Strategien und Perspektiven nicht nur in den verschiedenen Szenarien des "strafrechtlichen Ernstfalls", sondern bereits zur Vermeidung strafrechtlicher Risiken.

Adressat sind Unternehmer, d.h. Vorstände und Mitglieder von Aufsichtsgremien, Geschäftsführer und andere Personen mit Leitungsverantwortung in Unternehmen, Compliance-Beauftragte und, nicht zuletzt, Mitglieder von Rechtsabteilungen sowie alle (straf-)rechtlichen Berater.

Dr. Jörg Habetha, Fachanwalt für Strafrecht, berät und verteidigt im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht sowie im Allgemeinen Strafrecht.

Handbuch "Strafbarkeitsrisiken des Unternehmers - Verhaltensstrategien, Krisenmanagement, Compliance" (beck-shop.de)

Schließen

26.05.2015

BENDER HARRER KREVET berät Schweizer Kestenholz Gruppe beim Unternehmenskauf der Daimler-Niederlassungen Freiburg und Bad Säckingen

Dr. Ute Lusche, Fachanwältin für Steuerrecht, und Martin Schwind, Fachanwalt für Arbeitsrecht, haben die Schweizer Kestenholz Gruppe, die zu den größten Mercedes-Benz-Händlern in der Schweiz gehört, bei dem Kauf der Niederlassungen der Daimler AG in Freiburg und Bad Säckingen rechtlich begleitet.

Mehr

Der Unternehmenskaufvertrag wurde am 13. Mai 2015 in Stuttgart notariell beurkundet.

Die Daimler AG, ein börsennotiertes Unternehmen mit fast 280.000 Mitarbeitern, gehört zu den bedeutendsten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Im Geschäftsjahr 2014 wurde ein Umsatz von ca. 130 Mrd. Euro erwirtschaftet. An den Standorten Freiburg (einschließlich Lörrach) und Bad Säckingen werden rund 330 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Kestenholz Gruppe ist der bedeutendste Vertreter der Marke Mercedes-Benz in der Nordwestschweiz und Südbaden. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet und verfügte bis zur Übernahme der Niederlassungen Freiburg und Bad Säckingen über sieben Standorte. In Basel, Birsfelden, Lörrach, Oberwil und Pratteln kümmern sich bislang mehr als 300 Mitarbeitende, davon 30 Auszubildende, um den Verkauf und die Wartung von Personenwagen, Transportern, Lastwagen, Bussen und Oldtimern. Zudem betreibt die Garagengruppe das größte Mercedes-Benz-Occasionscenter der Schweiz und ein eigenes Kompetenzzentrum für Lack und Karosserie.

Durch die Übernahme der beiden Niederlassungen in Freiburg und Bad Säckingen verspricht sich die Kestenholz Gruppe, die durch Dr. Ute Lusche, Fachanwältin für Steuerrecht, und Martin Schwind, Fachanwalt für Arbeitsrecht, beraten wurden, eine einmalige Chance, den Zugang zum deutschen Markt auszubauen.

Schließen

Freiburg
Telefon: +49 761 28287-0
Telefax: +49 761 28287-55
freiburg@bender-harrer.de

Lörrach
Telefon: +49 7621 4099-0
Telefax: +49 7621 4099-40
loerrach@bender-harrer.de

Karlsruhe
Telefon: +49 721 959794-0
Telefax: +49 721 959794-60
karlsruhe@bender-harrer.de

Ausgezeichnet

JUVE Handbuch 2014/2015 - Wirtschaftskanzleien Als Top-Kanzlei hervorgehoben - Nomos 2014

Bender Harrer Krevet