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Veranstaltungen Simone Schumann

13.10.2021, 09:00 – 17:00

wvib Akademie: Qualität sichern und Haftung begrenzen - Rechtssichere Gestaltung / Grundlagen und Tipps zur vertraglichen Qualitätssicherung in der Lieferkette

Ort: Freiburg
Meike Kuhn, Simone Schumann

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Seminarthema

Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit und damit den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Kunden erwarten von ihren Lieferanten mangelfreie und sichere Produkte. Sie betreiben ein ausgefeiltes „Claim Management“, um ihre Haftung bei Schäden soweit wie möglich auf ihre Lieferanten abzuwälzen. Für die Lieferanten ist es deshalb (über-) lebensnotwendig, die gesetzlichen Grundlagen und Voraussetzungen der eigenen Haftung zu kennen und zu wissen, wie sie die Haftung von vorneherein durch gute Vertragsgestaltung vermeiden und – falls es doch einmal zum Schaden kommt – begrenzen können. Für zertifizierte Unternehmen ist ein effizientes Qualitätsmanagementsystem entscheidend.

Seminarziel

Die Teilnehmer lernen zunächst mit Hilfe praktischer Beispiele die gesetzlichen Haftungsregeln bei Lieferung mangelhafter oder Inverkehrbringen unsichererer Produkte kennen. Anschließend erarbeiten sie mit der Referentin den wesentlichen Inhalt einer Qualitätssicherungsvereinbarung, erhalten Mustervorschläge und Tipps für die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Teilnehmer sollen so ein Gespür für die zusätzlichen Risiken der arbeitsteiligen Fertigung und wertvolle Hinweise zur Risikobewältigung im täglichen Geschäft erhalten.

Programm

1. Gesetzliche Haftungsregelungen
⦁ Mängelhaftung für fehlerhafte Lieferungen
⦁ Voraussetzungen
⦁ Ansprüche im Rahmen der Mängelhaftung
⦁ Garantien – verschärfte Haftung
⦁ Kaufmännische Untersuchungs- und Rügepflichten

2. Produkt- und Produzentenhaftung
⦁ Unterschied zur Sachmängelhaftung
⦁ Produzentenhaftung
⦁ Ersatzpflichtiger
⦁ Produktbeobachtungspflichten
⦁ Befundsicherungspflicht
⦁ Gefahrabwendungsmaßnahmen
⦁ Rückruf
⦁ Entlastungsmöglichkeiten
⦁ Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG)

3. Zusätzliche Risiken und Absicherung bei überbetrieblicher Arbeitsteilung
⦁ Haftung des Endherstellers bei fehlerhaftem Zulieferteil
⦁ Haftung des Zulieferers
⦁ Risikominimierende Maßnahmen vor Eintritt eines Haftungsfalls

4. Risikobegrenzung durch die Vertragsgestaltung
⦁ Unterschied zwischen vorformulierten und individuellen Verträgen
⦁ Vertragsgestaltung am Beispiel der Qualitätssicherungsvereinbarung des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.)

Zielgruppe

Geschäftsleitung, Vertriebs-, Einkaufs- und QS-Leitung, Sachbearbeiter und alle Mitarbeiter, die Verträge verhandeln und abschließen.

Referentinnen

Meike Kuhn, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Rechtsanwältin BENDER HARRER KREVET Lörrach

Simone Schumann, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Rechtsanwältin BENDER HARRER KREVET Lörrach

Ort

wvib Schwarzwald AG, Merzhauser Straße 118, 79100 Freiburg i. Br.

Veranstalter/Organisation

wvib Schwarzwald AG, Sonja Freisens (+49 761 4567-403) / freisens@wvib.de

Seminargebühren

395,00 € für Mitglieder des wvib, 550,00 € für sonstige Teilnehmer jeweils zzgl. gesetzlicher MwSt. (inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Seminarunterlagen). Firmen, die mehrere Personen anmelden, zahlen für den dritten und jeden weiteren Teilnehmer eine um 25% ermäßigte Gebühr. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie dieses Seminar inhouse durchführen möchten.

Anmeldung bitte bis 05.10.2021 per Fax an +49 761 456744-403

Vollständiges Programm und Anmeldung: https://www.wvib.de

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07.10.2020, 09:00 – 17:00

Gegenseitige Verträge in der Insolvenz des Vertragspartners

Ort: Schopfheim
Meike Kuhn, Simone Schumann

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Inhalt

Sie erhalten einen soliden Überblick über die Rechte und Strategien von Gläubigern, um Verträge insolvenzfest zu gestalten und zu verhandeln.

Schwerpunkte liegen auf:

  • Zahlungsmodalitäten
  • Zurückbehaltungsrechte
  • Ratenzahlungen, Umstellung auf Vorkasse
  • Sicherheiten, insbesondere Eigentumsvorbehalt
  • Eigentumsübergang
  • Werkzeuge
  • Kündigungsklauseln


Seminarziel

In der Insolvenz eines Geschäftspartners lassen sich Forderungen oder andere Rechte nur noch schwer durchsetzen. Angesichts einer steigenden Zahl an Unternehmenskrisen müssen bereits in der frühen Phase der Vertragsverhandlungen die Weichen gestellt werden, um im Falle einer beim Vertragspartner eintretenden Insolvenz die eigenen Ansprüche bestmöglich durchzusetzen, ggf. erhobene Insolvenzanfechtungsansprüche des Verwalters abzuwehren und so empfindliche Einbußen vermeiden zu können.

Referenten

Meike Kuhn
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Partnerin
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Lörrach

Simone Schumann
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Partnerin
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Lörrach

Veranstalter

IHK Hochrhein-Bodensee

Veranstaltungsort

Bildungszentrum
Hauptstraße 10
79650 Schopfheim

Teilnehmergebühr

290,00 Euro

Anmeldung

Die Anmeldung für das Seminar erfolgt über die Website der IHK Hochrhein-Bodensee.

 

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25.09.2020, 09:00 – 17:00

Insolvenzanfechtung: Angriffs- und Verteidigungsstrategien

Ort: Schopfheim
Philipp Mohr, LL.M., Simone Schumann

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Inhalt

Das Seminar beleuchtet die wichtigsten Schwerpunkte der Insolvenzanfechtung.
Sie erfahren, worauf es bei einer Insolvenzanfechtung ankommt und mit welchen Argumenten Sie Anfechtungsansprüche erfolgreich abwehren können. Hierbei profitieren Sie von zwei Blickwinkeln: Anfechtender Insolvenzverwalter und der Gläubiger als Anfechtungsgegner.
Sie wissen danach, welche Grundregeln Sie im Vorfeld einer Insolvenz beachten müssen und welche Möglichkeiten der Anfechtungsprävention Sie als Gläubiger haben, um das Anfechtungsrisiko durch ein kluges und gut dokumentiertes Forderungsmanagement zu minimieren und Rückzahlungen an den Insolvenzverwalter möglichst zu vermeiden.

Seminarziel

Die Insolvenz eines Unternehmens hat nicht nur Auswirkungen auf das insolvente Unternehmen selbst, sondern auch auf dessen Lieferanten und sonstige Gläubiger. Denn ein Insolvenzverwalter kann im Wege der Insolvenzanfechtung Vermögenswerte bzw. Leistungen, die das insolvente Unternehmen zum Teil Jahre vor dem Insolvenzverfahren erbracht hat, in die Insolvenzmasse zurückholen, was harte Verluste für den Gläubiger bedeutet. Ein grundlegendes Verständnis, welche Leistungen vom Insolvenzverwalter in welchen Fällen rückgängig gemacht werden können, gehört daher zu den wichtigen Kenntnissen all derjenigen, die Einfluss auf die Gestaltung und Abwicklung von Verträgen mit Lieferanten und Kunden haben.

Referenten

Simone Schumann
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Partnerin
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Lörrach

Philipp Mohr, LL.M.
Rechtsanwalt
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Bonn

Veranstalter

IHK Hochrhein-Bodensee

Veranstaltungsort

Bildungszentrum
Hauptstraße 10
79650 Schopfheim

Teilnehmergebühr

290,00 Euro

Anmeldung

Die Anmeldung für das Seminar erfolgt über die Website der IHK Hochrhein-Bodensee.

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08.09.2020, 10:00 – 11:30

„Insolvenzanfechtung in Deutschland: Angriffs- und Verteidigungsstrategien für Gläubiger mit Sitz in der Schweiz"

Ort: Webinar
Philipp Mohr, LL.M., Simone Schumann

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Die Insolvenz eines Unternehmens hat nicht nur Auswirkungen auf das insolvente Unternehmen selbst, sondern auch auf dessen Lieferanten und sonstige Gläubiger. Denn ein Insolvenzverwalter kann im Wege der Insolvenzanfechtung Vermögenswerte bzw. Leistungen, die das insolvente Unternehmen zum Teil Jahre vor dem Insolvenzverfahren erbracht hat, in die Insolvenzmasse zurückholen. Dies bedeutet für den in Anspruch genommenen Gläubiger einen oft harten Verlust. Da im Wirtschaftsleben keine Sicherheit besteht, dass nicht auch bei eigenen Geschäftspartnern Insolvenzfälle auftreten, gehört ein grundlegendes Verständnis, welche Leistungen vom Insolvenzverwalter rückgängig gemacht werden können, zu den wichtigen Kenntnissen all derjenigen, die Einfluss auf die Abwicklung von Vertragsverhältnissen haben. Auch die Kenntnis der zeitlich befristeten Änderungen durch das Covid-19-Gesetz ist in diesen unruhigen Zeiten unverzichtbar.

Seminarziel

In diesem Seminar erfahren Sie, worauf es bei einer Insolvenzanfechtung ankommt und mit welchen Argumenten Sie Anfechtungsansprüche erfolgreich abwehren können. Nach dem Seminar sind Sie sensibilisiert dafür, welche Grundregeln Sie im Vorfeld einer Insolvenz beachten müssen und welche Möglichkeiten der Anfechtungsprävention Sie als Gläubiger haben, um das Anfechtungsrisiko durch ein kluges und gut dokumentiertes Forderungsmanagement zu minimieren und Rückzahlungen an den Insolvenzverwalter möglichst zu vermeiden.

Teilnehmerkreis

Leiter der Rechtsabteilungen und deren Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte, die für die Vermeidung oder Abwehr einer Anfechtung zuständig sind oder sich einen soliden Überblick über das aktuelle Insolvenzanfechtungsrecht verschaffen möchten.

Referenten

Simone Schumann
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, Partnerin
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Lörrach

Philipp Mohr, LL.M.
Rechtsanwalt
BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte, Bonn

Veranstalter

Handelskammer Deutschland Schweiz

Teilnehmergebühren

Mitglieder: CHF 120,00
Nichtmitglieder: CHF 180,00


Anmeldung

Die Anmeldung für die Veranstaltung ist über die Website der Handelskammer Deutschland Schweiz möglich.

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09.03.2020, 09:00 – 17:00

Qualitätssicherung - Haftungsrisiken erkennen und vermeiden

Ort: Karlsruhe
Meike Kuhn, Simone Schumann

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Inhalt

Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit und damit den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Kunden erwarten von ihren Lieferanten mangelfreie und sichere Produkte. Sie betreiben ein ausgefeiltes „Claim Management“, um ihre Haftung bei Schäden soweit wie möglich auf ihre Lieferanten abzuwälzen. Für die Lieferanten ist es deshalb (über-) lebensnotwendig, die gesetzlichen Grundlagen und Voraussetzungen der eigenen Haftung zu kennen und zu wissen, wie sie die Haftung von vorneherein durch gute Vertragsgestaltung vermeiden und – falls es doch einmal zum Schaden kommt – begrenzen können. Für zertifizierte Unternehmen ist ein effizientes Qualitätsmanagementsystem entscheidend.

Seminarziel

Haftungsregeln bei Lieferung mangelhafter oder Inverkehrbringen unsichererer Produkte kennen. Anschließend erarbeiten sie mit der Referentin den wesentlichen Inhalt einer Qualitätssicherungsvereinbarung, erhalten Mustervorschläge und Tipps für die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Teilnehmer sollen so ein Gespür für die zusätzlichen Risiken der arbeitsteiligen Fertigung und wertvolle Hinweise zur Risikobewältigung im täglichen Geschäft erhalten.

Themen

  • Gestzliche Haftungsregelungen
  • Produkt- und Produzentenhaftung
  • Zusätzliche Risiken und Absicherung bei überbetrieblicher Arbeitsteilung
  • Risikobegrenzung durch die Vertragsgestaltung

Referenten

Meike Kuhn, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, BENDER HARRER KREVET

Simone Schumann, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht, BENDER HARRER KREVET

Veranstalter

wvib Schwarzwald AG

Veranstaltungsort

Akademie Hotel Karlsruhe, Am Rüppurrer Schloss 40, 76199 Karlsruhe

Teilnehmergebühren

395,00 € zzgl. MwSt. für Mitglieder des wvib
550,00 € zzgl. MwSt. für sonstige Teilnehmer

Anmeldung und weitere Informationen

https://www.wvib.de

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19.09.2019, 09:00 – 17:00

Rechtssichere Vertragsgestaltung in der Qualitätssicherung

Ort: wvib-Haus, Freiburg
Meike Kuhn, Simone Schumann

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Inhalt

Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Für zertifizierte Unternehmen ist ein effizientes Qualitätsmanagementsystem entscheidend. Dies gilt insbesondere im Verhältnis zwischen Zulieferer und Hersteller bei arbeitsteiligen Produkten, z.B. in der Automobilzulieferindustrie. Eine Qualitätssicherungsvereinbarung ist das vertragliche Instrument, das die technischen und organisatorischen Abläufe der überbetrieblichen Zusammenarbeit regelt und die Haftungsrisiken angemessen verteilt.

Seminarziel:
Die Teilnehmer lernen zunächst mit Hilfe praktischer Beispiele die gesetzlichen Haftungsregelungen bei Qualitätsmängeln und Produktfehlern kennen. Anschließend erarbeiten sie mit der Referentin den wesentlichen Inhalt einer Qualitätssicherungsvereinbarung, erhalten Mustervorschläge und Tipps für die wesentlichen vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Teilnehmer sollen so ein Gespür für die zusätzlichen Risiken der arbeitsteiligen Fertigung und wertvolle Hinweise zur Risikobewältigung im täglichen Geschäft erhalten.

Zielgruppe:
Geschäftsleitung, Vertriebs-, Einkaufs- und QS-Leitung, Sachbearbeiter und alle Mitarbeiter, die Verträge verhandeln und abschließen

Referentin

Heidrun McKenzie, M.C.L., Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht
Rechtsanwältin, BENDER HARRER KREVET

Veranstalter

Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib), Merzhauser Straße 118, 79100 Freiburg

Adresse

wvib-Haus, Merzhauser Straße 118, 79100 Freiburg

Ansprechpartner

Daniela Cunningham-Ristow
Tel.: +49 761 4567-450
E-Mail: cunningham@wvib.de

Anmeldung

Online-Anmeldung

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20.07.2017, 17:00

Aktives Forderungsmanagement bei grenzüberschreitenden Geschäften

Ort: LOEBA Treuhand GmbH, Lörrach
Simone Schumann

07.03.2016, 14:00 – 17:00

Damoklesschwert Insolvenzanfechtung: Sind erhaltene Zahlungen Ihres Kunden auch im Falle von dessen Insolvenz sicher? Hintergründe, Abwehrstrategien und Risikoabdeckung

Ort: Streck Transportgesellschaft, Freiburg
Simone Schumann

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Damoklesschwert Insolvenzanfechtung: Sind erhaltene Zahlungen Ihres Kunden auch im Falle von dessen Insolvenz sicher? Hintergründe, Abwehrstrategien und Risikoabdeckung

07.03.2016, 14:00 - 17:00 Uhr
Streck Transportgesellschaft, Freiburg

Inhalt

Die Insolvenzordnung ermöglicht es Insolvenzverwaltern unter bestimmten Voraussetzungen, Zahlungen des insolventen Unternehmens an dessen Gläubiger wieder zurückzufordern ("anzufechten"), um so die Insolvenzmasse zu vergrößern. Der Zufriedenheit nach erfolgreichem Abschluss eines Geschäfts kann böses Erwachen folgen, wenn Zahlungen für erbrachte Lieferungen und Leistungen später an den Insolvenzverwalter zurückgewährt werden müssen - und zwar im Falle der sog. "Vorsatzanfechtung" nach § 133 InsO bis 10 Jahre rückwirkend.

Die aktuelle Rechtsprechung zu § 133 InsO gefährdet das Vertrauen zwischen Geschäftspartnern. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Vereinbarung von Zahlungserleichterungen wie Ratenzahlungen oder verlängerte Zahlungsziele. Aus Sorge vor einer späteren Insolvenzanfechtung schränken Lieferanten die Gewährung solcher Kredite zur Überbrückung vorübergehender Liquiditätsengpässe ihrer Kunden zunehmend ein.

In der Veranstaltung werden Sie darüber informiert, in welchen Fällen der Insolvenzverwalter tatsächlich berechtigt ist, Rückzahlungsansprüche geltend zu machen, wie Sie als Gläubiger erfolgreich das Risiko einer Insolvenzanfechtung minimieren und welche Verteidigungsstrategien im Falle einer Anfechtung empfehlenswert sind.

Referentin

Simone Schumann, Fachanwältin für Internationales Wirtschaftsrecht
Rechtsanwältin, BENDER HARRER KREVET

Veranstalter

BENDER HARRER KREVET

Funk-Gruppe

Adresse

Streck Transportgesellschaft mbH, Blankreutestr. 6, 79108 Freiburg-Hochdorf
Anfahrt (Google Maps)

Sonstiges

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14.05.2014, 16:30

Arbeitskreis Grenzüberschreitende Fragestellungen Schweiz-Deutschland-Frankreich - Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in internationalen Lieferbeziehungen

Ort: Geschäftsstelle der VSUD, Basel
Simone Schumann

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Arbeitskreis Grenzüberschreitende Fragestellungen Schweiz-Deutschland-Frankreich - Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in internationalen Lieferbeziehungen

14.05.2014
Geschäftsstelle der VSUD, Basel

Inhalt

In Lieferbeziehungen ist die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen Standard. Dies gilt sowohl im nationalen als auch im internationalen Handel. Insbesondere bei grenzüberschreitenden Geschäften stellen sich für den AGB-Verwender zahlreiche Fragen: Wie beziehe ich meine AGB wirksam ein? Was gilt bei der Kollision mit den AGB der anderen Vertragspartei? Nach welchen Vorschriften richten sich meine AGB? Kann ich als Verkäufer einen Eigentumsvorbehalt vereinbaren?

Im Rahmen des gegenseitigen Erfahrungsaustausches erhalten die Teilnehmer nicht nur Hinweise sondern auch Tipps zur grenzüberschreitenden Verwendung von AGB im Verhältnis der Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz.

Programm (pdf)

Referentin

Simone Schumann
Rechtsanwältin, BENDER HARRER KREVET

Veranstalter

Vereinigung Schweizerischen Unternehmen in Deutschland (VSUD)

Adresse

Hirzbodenweg 95, CH-4052 Basel
Anfahrt (Google Maps)

Anmeldung

info@vsud.ch oder www.vsud.ch

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29.04.2014, 09:00

Vertragsmanagement kompakt - Einkaufs- und Lieferverträge inhaltlich gestalten und sicher verhandeln

Ort: Kloster Irsee, Irsee
Meike Kuhn, Simone Schumann

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Vertragsmanagement kompakt - Einkaufs- und Lieferverträge inhaltlich gestalten und sicher verhandeln

29.04.2014, 09:00 - 17:00 Uhr
Kloster Irsee, Irsee

Inhalt

Vertragsabschluss

  • Vertragstypen: Kaufvertrag, Werkvertrag, Werklieferungsvertrag, Dienstvertrag, Rahmenvertrag, Geheimhaltungsvereinbarung, FuE-Vertrag
    Was für Unterschiede gibt es bei diesen Verträgen?
  • Zustandekommen von Verträgen:
    Wann und wie kommt ein Vertrag zustande?
    Was ist ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben?
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen:
    Was sind AGB? Wie macht man eigene AGB zum Vertragsinhalt? Wie geht man mit den AGB des Vertragspartners um?

 Inhalt von Verträgen/Wichtige Klauseln im Detail

  • Lieferfristen, Lieferverzug und Schadensersatz
  • Gefahrübergang, Incoterms 2010
  • Abnahme
  • Wareneingangskontrolle
  • Reklamation, Mängelhaftung, Garantie und Schadensersatz
  • Klauseln zur Haftungsbeschränkung, Vertragsstrafe, pauschalierter Schadensersatz
  • Zahlungsbedingungen, Eigentumsvorbehalt
  • Kündigung: Wie komme ich aus einem Vertrag wieder raus?
  • Anwendbares Recht: Welches Recht sollte man bei internationalen Verträgen vereinbaren?
  • Gerichtsstand und Schiedsklausel: Wo sollte man sich streiten? Und wo möchte man nicht streiten?
  • Wie realisiere ich meine Ansprüche? Was ist das Mahnverfahren?


Programm (pdf)

Referenten

Meike Kuhn
Rechtsanwältin, BENDER HARRER KREVET

Simone Schumann
Rechtsanwältin, BENDER HARRER KREVET

Veranstalter

IHK-Unternehmer Akademie

Adresse

Klosterring 4, 87660 Irsee
Anfahrt (Google Maps)

Anmeldung

per Fax: 0700/825825825, Buchungs-Nr. UUA32

Anmeldeschluss

28.03.2014

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13.03.2014, 09:00

Deutschlandgeschäft - richtig gemacht!

Ort: Hotel Courtyard Marriott, Zürich
Simone Schumann

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Inhalte:
Für die Schweiz ist Deutschland seit Jahren mit Abstand der wichtigste Handelspartner. Für Schweizer Unternehmen bieten sich damit "vor Haustüre" erhebliche Marktchancen, die es zu nutzen gilt. Neben diesem Potential kann der Weg der Markterschliessung Deutschland auch genutzt werden, um ein Standbein in der EU zu platzieren. In diesem Zusammenhang ist es aber notwendig, sich mit einer Reihe von rechtlichen und steuerrechtlichen Fragestellung auseinanderzusetzen.

Programm (pdf)

Veranstalter:
Handelskammer Deutschland-Schweiz

Adresse:
Max-Bill-Platz 19, CH-8050 Zürich
Anfahrt (Google Maps)

Anmeldung:
per Fax: +41 44/28361-00
per E-Mail: verena.miller@handelskammer-d-ch.ch

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19.09.2013, 09:00

Qualität sichern und Haftung begrenzen

Ort: WVIB, Freiburg
Heidrun McKenzie, M.C.L., Simone Schumann

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Inhalt:
Gesetzliche Haftungsverteilung, Grundzüge der Sachmängel u. Produkthaftung, zusätzliche Risiken bei überbetrieblicher Arbeitsteilung, Risikobegrenzung durch Qualitätssicherungsvereinbarungen

Veranstalter:
Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.

Adresse:
Merzhauser Str. 118, 79100 Freiburg

Anmeldung:
www.wvib.de oder akademie@wvib.de

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05.02.2013, 09:00

Vertragsmanagement kompakt – Verträge inhaltlich gestalten und sicher verhandeln

Ort: Hotel Colosseo, Europapark Rust
Meike Kuhn, Simone Schumann

Mehr

Inhalt:
Vertragsmanagement kompakt – Verträge inhaltlich gestalten und sicher verhandeln

Veranstalter:
IHK Hochrhein-Bodensee

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20.09.2012, 09:00

Qualität sichern und Haftung begrenzen

Ort: WVIB-Haus, Freiburg
Heidrun McKenzie, M.C.L., Simone Schumann

Mehr

Inhalt:
Gesetzliche Haftungsverteilung, Grundzüge der Sachmängel u. Produkthaftung, zusätzliche Risiken bei überbetrieblicher Arbeitsteilung, Risikobegrenzung durch Qualitätssicherungsvereinbarungen

Veranstalter:
Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.

Adresse:
Merzhauser Str. 118, 79100 Freiburg

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© 2021 BENDER HARRER KREVET

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