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Mit über 35 spezialisierten Rechtsanwälten beraten wir umfassend im Wirtschafts- und Verwaltungsrecht sowie im Steuerstrafrecht. Wir bieten individuelle Lösungen vor allem für Unternehmen und die öffentliche Hand.

Aktuell

12.02.2018

6. BHK-Arbeitsrechtstag am 13.03.2018 und 27.04.2018 - in Freiburg und Pforzheim

Der BHK-Arbeitsrechtstag findet in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Aufgrund des großen Zuspruchs in den vergangenen Jahren wird es dieses Mal neben der Veranstaltung in Freiburg am 13.03.2018 einen weiteren Termin in Pforzheim, am 27.04.2018 geben. Das Seminar umfasst wieder eine Vielzahl aktueller arbeitsrechtlicher Themen, welche vom Arbeitsrechtsteam der Kanzlei, Horst Teichmanis, Dr. Jörg Vogel, Marion Strolka, Cathrin Gehl, Martin Schwind, Dr. Fabian Schmeisser, Lars Anderson und Christian Gempp präsentiert werden.

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Themen der diesjährigen Veranstaltung sind neben den Änderungen im Schwerbehindertenrecht und Mutterschutzgesetz das neue Entgelttransparenzgesetz, die Frage der Zulässigkeit von Versetzungen von Mitarbeitern, das Thema Abmahnung und die Beendigung von Arbeitsverhältnissen per Aufhebungsvertrag.

Neben den Vorträgen besteht die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sowie zum Kennenlernen der neuen Kollegen des Arbeitsrechtsteams. Näheres entnehmen Sie gerne dem Tagungsprogramm.

Programm (pdf)
Anmeldeformular (pdf)

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08.02.2018

"Das neue Bau-, Architekten- und Ingenieurvertragsrecht"

Unter diesem Titel ist im Verlag Kohlhammer das Buch von Steffen Barth erschienen, das er bewusst als Einführung für Nicht-Juristen, die mit dem Planen und Bauen zu tun haben, geschrieben hat. Prof. Dr. Reinhold Thode, Richter am Bundesgerichtshof a.D., schreibt zu diesem Buch: "Der unprätentiöse Stil, der Verzicht auf die übliche juristische Renommiersprache sowie die Beschränkung auf wenige, unvermeidbare Fachtermini erleichtern den Zugang zu dem neuen Recht. Architekten, Ingenieure, Handwerker, Bauherren und auch Juristen profitieren von der Lektüre dieses Werkes."

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Steffen Barth, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, hält zu dieser Thematik Vorträge bei der Architektenkammer Karlsruhe, Architektenkammer Pforzheim und bei der Bauinnung Pforzheim. Er wird auch an einer Podiumsdiskussion bei der Architektenkammer Baden-Württemberg am 06.03.2018 mit Vertretern aus Politik, Gerichtsbarkeit, Anwaltschaft, Architektenschaft und Bauwirtschaft teilnehmen.

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07.02.2018

"Haftungsrecht ist kein Standesrecht"

In seinem Aufsatz "Haftungsrecht ist kein Standesrecht" in der Neuen Zeitschrift für Gesellschaftsrecht (NZG 2018, 94 ff) gelangt Steffen Barth zu dem Ergebnis, dass Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB), die bei freien Berufen, insbesondere bei Rechtsanwälten, großen Anklang finden, derzeit für Architekten und Ingenieure noch nicht möglich sind. Zwar finden sich in den Landesarchitektengesetzen Regelungen hierzu. Da eine vertragliche oder auch gesetzliche Haftungsbeschränkung aber nicht das Binnenverhältnis der Architekten, sondern die rechtliche Stellung zu deren Auftraggeber betrifft, handelt es sich bei der Beschränkung der Haftung von Architekten/Ingenieuren gegenüber Auftraggebern um eine zivilrechtliche Regelung, die der konkurrierenden Gesetzgebung des Bundes nach Art. 72, 74 GG unterliegt und daher eines Bundesgesetzes bedarf.

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Steffen Barth, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, beschreibt in seinem Aufsatz auch die Konsequenzen der fehlenden Rechtsgrundlage. Auch Vereinbarungen zur Haftungsbeschränkung von Architekten/Ingenieuren nach § 8 Abs. 3 PartGG sind derzeit wirkungslos, weil das erforderliche Gesetz des zuständigen Gesetzgebers (Bundesgesetzgeber) fehlt. Dies gilt ebenso für die Beschränkung der Berufshaftung nach § 8 Abs. 4 PartGG. Mangels bundesgesetzlicher Regelung sind bereits erfolgte Eintragungen haftungsprivilegierter Architekten-PartGmbB und Ingenieur-PartGmbB unwirksam. Folge ist, dass die Partnerschaftsgesellschaft als einfache Partnerschaftsgesellschaft weiter besteht, jedoch ohne die Möglichkeit der Haftungsbeschränkung, jedoch mit der zusätzlichen persönlichen Haftung des bearbeitenden Partners nach § 8 Abs. 2 PartGG.

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12.01.2018

Standorteröffnung Pforzheim

Um unsere Mandanten im Wirtschaftsraum Pforzheim, Enzkreis und Nordschwarzwald noch intensiver betreuen zu können, eröffnen wir demnächst unter der Leitung von Horst Teichmanis und Dr. Marc Pfirmann unseren neuen Kanzleistandort in Pforzheim (Zerrennerstraße 11, 75172 Pforzheim).

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BENDER HARRER KREVET entwickelt sich weiterhin dynamisch. Die Sozietät baut ihre Präsenz in Baden-Württemberg zielgerichtet aus. Für den neuen Standort in Pforzheim hat BENDER HARRER KREVET bereits im vergangenen Jahr mit Dr. Marc Pfirmann und Michael Rohlfing renommierte Partner gewonnen. Zum 01.01.2018 als neuer Partner hinzugekommen ist Dr. Fabian Schmeisser. Mit dem neuen Standort unterstreicht BENDER HARRER KREVET den Anspruch, als eine der führenden baden-württembergischen Kanzleien Rechtsberatung auf höchstem Niveau für anspruchsvolle mittelständische Unternehmen und Kommunen zu leisten. Auch am Pforzheimer Standort wird BENDER HARRER KREVET mit einem "Full Service-Angebot" vertreten sein.

Die Eröffnung des neuen Standortes begleiten werden Horst Teichmanis, Partner und Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Steffen Barth, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

Horst Teichmanis ist seit vielen Jahren Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner und Leiter der Praxisgruppe Arbeitsrecht bei BENDER HARRER KREVET. Er vertritt laufend erfolgreich Unternehmen, Unternehmer und Führungskräfte. Er ist Referent u.a. bei Unternehmerseminaren und im Masterstudiengang des Center for Advanced Studies der DHBW in Heilbronn.

Steffen Barth, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Mitglied des BENDER HARRER KREVET-Büros Karlsruhe verfügt über jahrzehntelange, bundesweite Erfahrungen im Bereich des Bau- und Architektenrechts, der Projektentwicklung und bei Immobilientransaktionen. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Bau- und Architektenrecht.

Dr. Marc Pfirmann, ehemaliger Gleiss Lutz-Anwalt und von 2012 bis 2017 Partner bei Ladenburger in Pforzheim, ist seit 01.09.2017 Partner bei BENDER HARRER KREVET. Er ist ein profilierter Gesellschaftsrechtler, der nationale sowie internationale Mandanten bei Unternehmenskäufen, Umstrukturierungen und Gesellschafterstreitigkeiten vertritt. Ferner ist Dr. Marc Pfirmann auf das Gebiet der Unternehmensnachfolge spezialisiert.

Auch Michael Rohlfing, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, langjähriger Ladenburger-Anwalt und dort von 2014 bis 2017 Partner, verstärkt BENDER HARRER KREVET seit 01.09.2017 als Partner. Sein Schwerpunkt liegt seit mehr als einem Jahrzehnt im Verwaltungs- und Immobilienrecht. Michael Rohlfing, u.a. auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg, berät Städte, Gemeinden, Zweckverbände und sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts einschließlich ihrer Eigenbetriebe. Weiterer Schwerpunkt seiner Praxis ist die Vertretung von gewerblichen und kommunalen Mandanten bei Betriebsansiedlungen und Betriebsverlagerungen.

Dr. Fabian Schmeisser, Fachanwalt für Arbeitsrecht, ist als neuer Partner zum 01.01.2018 für den Pforzheimer Standort zu BENDER HARRER KREVET gestoßen. Er begann seine Karriere 2010 bei der im Arbeitsrecht empfohlenen Spezialkanzlei Naegele in Stuttgart. 2015 wechselte er zu Ladenburger nach Pforzheim.  Dr. Fabian Schmeisser berät hauptsächlich Unternehmen in der gesamten Bandbreite des Kollektiv- und Individualarbeitsrechts sowie Führungskräfte und Geschäftsführer beim Abschluss und der Beendigung von Anstellungsverträgen. Zuletzt war er primär im kollektiven Arbeitsrecht und im Recht der SE im Einsatz.

Bis zur Eröffnung wird das Team mit weiteren Rechtsanwälten verstärkt werden.

Dr. Dr. Jörg Maurer, Mitglied der Geschäftsführung bei BENDER HARRER KREVET: "Wir sehen im dynamischen Wirtschaftsraum Pforzheim/Enzkreis ein großes Entwicklungspotential. Dr. Marc Pfirmann und Michael Rohlfing verfügen über fundierte Expertise im Gesellschaftsrecht bzw. Öffentlichen Recht sowie exzellente Kenntnisse des Pforzheimer Marktes. Sie ergänzen unser Team ganz hervorragend. Mit ihrer Unterstützung sind wir in der Lage, bereits bei der Eröffnung des Pforzheimer Büros mit einem schlagkräftigen Team in den Wettbewerb zu treten."

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10.01.2018

Neue Partner bei BENDER HARRER KREVET

Nachdem im September 2017 Dr. Marc Pfirmann und Michael Rohlfing als neue Partner gewonnen werden konnten, verstärkt seit dem 01.01.2018 nun auch der Arbeitsrechtler Dr. Fabian Schmeisser den zukünftigen neuen Standort in Pforzheim. Ebenfalls seit dem 01.01.2018 wird der Karlsruher Standort von Lars Anderson unterstützt. In Lörrach ist Dr. Dominic Roth zum neuen Partner ernannt worden.

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Dr. Fabian Schmeisser, Fachanwalt für Arbeitsrecht, begann seine Karriere 2010 bei der im Arbeitsrecht empfohlenen Spezialkanzlei Naegele in Stuttgart. 2015 wechselte er zu Ladenburger nach Pforzheim.  Dr. Fabian Schmeisser berät hauptsächlich Unternehmen in der gesamten Bandbreite des Kollektiv- und Individualarbeitsrechts sowie Führungskräfte und Geschäftsführer beim Abschluss und der Beendigung von Anstellungsverträgen. Zuletzt war er primär im kollektiven Arbeitsrecht und im Recht der SE im Einsatz.

Lars Anderson, der seit 2004 seine Tätigkeit als Rechtsanwalt ausübt, war bis 2014 Partner der Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzlei Grahm ∙ Anderson und danach bis zum Eintritt bei BENDER HARRER KREVET Inhaber der Anwaltskanzlei Anderson. Er ist überwiegend im Arbeitsrecht, privaten Baurecht, Verkehrs- sowie Strafrecht tätig. Er vertritt unter anderem bedeutende Straßen- und Tiefbauunternehmen sowie mittelständische Arbeitgeber. Besondere Anerkennung hat ihm zuletzt auch die umfassende Beratung eines überregionalen Unternehmens der Systemgastronomie eingebracht. Darüber hinaus ist Lars Anderson Mitglied des Aufsichtsrats eines IT-Unternehmens mit Hauptsitz in Hamburg.

Dr. Dominic Roth ist bereits seit 2012 im gesellschafts- und steuerrechtlichen Referat von BENDER HARRER KREVET als Rechtsanwalt tätig. Er berät in erster Linie Unternehmen bei gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen, Akquisitionen und Investitionsvorhaben. Ein weiterer Beratungsschwerpunkt von Dr. Dominic Roth liegt in der Gestaltung von Unternehmensnachfolgen und Vermögensübertragungen auf nachfolgende Generationen. Dr. Dominic Roth ist zertifizierter Unternehmensnachfolgeberater und Dozent an der Frankfurt School of Finance & Management.

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12.12.2017

BENDER HARRER KREVET erringt Sieg gegen Schülerlenkung in Baden-Württemberg

Dr. Thomas Burmeister und Dr. Patrick Heinemann (Freiburg) sind erfolgreich gegen eine Schülerlenkung vor die baden-württembergische Verwaltungsgerichtsbarkeit gezogen. Sieben Mandanten, nach dem juristischen Erfolg jetzt Schüler der pädagogisch einzigarten Gemeinschaftsschule Wutöschingen, setzten sich mit BENDER HARRER KREVET erfolgreich gegen ihre Umlenkung auf eine andere Schule zur Wehr. Den Schülern war durch das Regierungspräsidium Freiburg die Aufnahme auf die Gemeinschaftsschule Wutöschingen verweigert worden, obwohl diese als einzige in der näheren Umgebung das gewünschte besondere musische Profil anbietet.

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Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bestätigte nun mit seinen Beschlüssen vom 05.12.2017 im Eilverfahren letztinstanzlich die vorangegangenen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Freiburg, wonach die beabsichtigte Umlenkung der sieben Schüler auf die Gemeinschaftsschule in Klettgau ermessensfehlerhaft war. Eine Schülerlenkung sei nach der maßgeblichen Vorschrift des Schulgesetzes nur zur Erreichung bestimmter Ziele ermessensgerecht, wozu insbesondere die Schaffung annähernd gleich großer Klassen oder die Vermeidung von Kapazitätsüberschreitungen rechne. Das Land Baden-Württemberg habe aber im konkreten Fall eine Kapazitätserschöpfung nicht näher dargelegt, sondern dies bloß pauschal behauptet. Insbesondere könne hier zur Bestimmung der Kapazität nicht der sogenannte Klassenteiler herangezogen werden, da die Gemeinschaftsschule Wutöschingen aufgrund ihres besonderen pädagogischen Konzepts gar keine Klassen hat. Aus dem gleichen Grund könne nicht davon ausgegangen werden, dass mit der Umlenkung bei der Gemeinschaftsschule Wutöschingen eine Eingangsklasse eingespart werde. Die Schülerlenkung lasse sich daher auch nicht mit dem Ziel der Schaffung annähernd gleich großer Klassen rechtfertigen.

Artikel in Badische Zeitung vom 12.12.2017 (pdf)

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© 2018 BENDER HARRER KREVET

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