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Mit rund 40 spezialisierten Rechtsanwälten beraten wir umfassend im Wirtschafts- und Verwaltungsrecht sowie im Steuerstrafrecht. Wir bieten individuelle Lösungen vor allem für Unternehmen und die öffentliche Hand.

Aktuell

26.11.2018

BENDER HARRER KREVET wieder vorne dabei

Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019 ordnet BENDER HARRER KREVET wieder in die Riege der Spitzenkanzleien in Baden-Württemberg (ohne Stuttgart). Wie in den Jahren zuvor, ist die Kanzlei damit erneut auf den vorderen Plätzen des JUVE-Rankings gelistet.

08.11.2018

Fachanwalt für Steuerrecht - Erneute Auszeichnung für BENDER HARRER KREVET

Die Rechtsanwaltskammer Freiburg hat Dr. Dominic Roth den Fachanwaltstitel "Fachanwalt für Steuerrecht" verliehen.

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Dr. Dominic Roth berät überwiegend zum Gesellschafts- und Steuerrecht. Weitere Schwerpunkte von ihm sind die Bereiche Mergers & Acquisitions (M&A), Erbrecht sowie Unternehmensnachfolgegestaltung.

Er ist seit 2012 Rechtsanwalt in der Sozietät und seit 2018 Partner.

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22.08.2018

1. BHK-Steuertag

Am 18.09.2018 um 15:30 Uhr findet der 1. BHK-Steuertag im Industriehaus Pforzheim statt. Im Fokus der Auftaktveranstaltung stehen die Vermögensnachfolge, zollrechtliche Fragestellungen sowie die Begleitung von Unternehmen in der Krise.

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Tagungsprogramm:

  • Unternehmensnachfolgeplanung (Dr. Hellmut Götz, Fachanwalt für Steuerrecht)
  • Gut gewappnet in die Zollprüfung (Dr. Gianna Burret, Fachanwältin für Steuerrecht)
  • Beurteilung des Vorliegens von Insolvenzgründen nach IDW S 11 (WP/StB Achim Dörner, LL.M.)

Anmeldung (pdf)

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06.08.2018

Urteilsanmerkung zur Haftung des Liquidators

In der Reihe "Aktuelles zum Gesellschaftsrecht" stellt Dr. Dominic Roth die Entscheidung des Bundesgerichtshofs von März diesen Jahres zur Haftung des Liquidators im Falle einer Löschung der GmbH ohne vorherige Erfüllung aller Verbindlichkeiten vor:

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05.07.2018

Unterlassungsanspruch des SE-Betriebsrats bei Durchführung einer unternehmerischen Maßnahme

Dr. Fabian Schmeisser, Fachanwalt für Arbeitsrecht, befasst sich zusammen mit einem früheren Kollegen in einem in der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht veröffentlichten Aufsatz (NZA 2018, 761 ff.) mit dem Thema „Der Unterlassungsanspruch des SE-Betriebsrats bei Durchführung einer unternehmerischen Maßnahme vor Abschluss des Unterrichtungs- und Anhörungsverfahrens nach §§ 28, 29 SEBG“.

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Soll eine SE (Societas Europaea; Europäische Gesellschaft) mit Sitz in Deutschland gegründet werden, muss, bevor sie in das Handelsregister eingetragen und damit Rechtspersönlichkeit erlangen kann, ein besonderes Verhandlungsgremium (kurz „bVG“) gewählt werden. Leitung der SE und bVG müssen mit dem ernsthaften Willen zur Einigung Verhandlungen über eine schriftliche Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE (§ 13 SEBG) führen. Auf dem Weg zu einer Einigung dient den Verhandlungsparteien die gesetzliche Auffangregelung (§§ 22 ff. SEBG) stets als Orientierung gleichsam einer Nulllinie, da sie dann greift, wenn innerhalb der sechsmonatigen Verhandlungsfrist (§ 20 Abs. 1 Satz 1 SEBG) keine Vereinbarung zustande kommt. Von besonderem Gewicht in den Verhandlungen ist regelmäßig die Frage des Unterlassungsanspruchs des SE-Betriebsrates gegen die Durchführung der in § 28 und § 29 SEBG gelisteten unternehmerischen Maßnahme bis zum Abschluss des gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens.

Die Autoren Dr. Fabian Schmeisser und Dr. Felix Ladenburger, LL.M. wirkten gemeinsam unter anderem bei der Gründung der UBS Europe SE und der ADAC SE mit. In ihrem Aufsatz erläutern sie die Beteiligungsrechte des SE-Betriebsrates nach der gesetzlichen Auffangregelung (§§ 28 f. SEBG). Hinsichtlich der Frage des Unterlassungsanspruchs des SE-Betriebsrates gegen die Durchführung der in § 28 und § 29 SEBG gelisteten unternehmerischen Maßnahme bis zum Abschluss des gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens stellen sie den Meinungsstand dar und erarbeiten eine eigene Ansicht. Sie gelangen zu dem Befund, dass der SE-Betriebsrat auf Basis der gesetzlichen Auffangregelung von der Leitung der SE verlangen kann, dass diese mit der Umsetzung der geplanten Verlegung oder Verlagerung eines Unternehmens, von Betrieben oder Betriebsteilen, der Stilllegung von Unternehmen, Betrieben oder wesentlichen Betriebsteilen oder Massenentlassungen zuwarten muss, bis das Beteiligungsverfahren abgeschlossen ist. Dem SE-Betriebsrat steht insoweit ein im Beschlussverfahren vor dem örtlich zuständigen Arbeitsgericht durchsetzbarer Unterlassungsanspruch zu.

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08.06.2018

Ulrich Lusche als stellvertretendes Mitglied des Verfassungsgerichtshofs gewählt

Am 6. Juni hat der Landtag von Baden-Württemberg in seiner Plenarsitzung fünf Mitglieder und stellvertretende Mitglieder des Verfassungsgerichtshofs neu gewählt.

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Der Lörracher Rechtsanwalt Ulrich Lusche wurde als stellvertretendes Mitglied mit Befähigung zum Richteramt in dieses Gremium gewählt.

Die Pressemitteilung des Landtags von Baden-Württemberg können Sie hier nachlesen.

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Ausgezeichnet

JUVE Handbuch 2015/2016 - Wirtschaftskanzleien Als Top-Kanzlei hervorgehoben - Nomos 2014

© 2018 BENDER HARRER KREVET

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